Neue Buchveröffentlichung!

Header_Wirtschaftsanthropologie

„Wer ist der Mensch, wenn er wirtschaftlich handelt?“ – mit dieser Frage befasst sich die Wirtschaftsanthropologie. Während sich die Diskussionen der letzten Jahre vor allen Dingen um den Homo oeconomicus, um seine Beschränkungen und Möglichkeiten, drehten, so herrscht heute weitgehend Einigkeit darüber, dass es sich hier um eine unzulängliche Modellvorstellung handelt. Weiterlesen

Integrated Reporting – Zeigen gute Zahlen immer gute Unternehmen?

Integrated Reporting

jarmoluk / Pixabay

Veränderte Erwartungshaltung

Ein aktueller Artikel des Handelsblatts zitierte kürzlich sehr aufschlussreiche Ergebnisse einer Studie des Beratungsunternehmens Deloitte. Mittels dieser Studie wurden die Erwartungen von jungen Menschen, aus 79 global verteilten Ländern, hinsichtlich ihrer persönlichen beruflichen Ambitionen sowie an das Handeln von Unternehmen als Gesamtorganisation untersucht. Eine wichtige Erkenntnis: Weltweit betrachtet sehen 75% der befragten jungen Menschen eine rein profitorientierte Unternehmensführung kritisch. Weiterlesen

Stellenausschreibung: Leitung der Geschäftsstelle des Instituts für Sozialstrategie

08-06-10_155

Das Institut für Sozialstrategie (www.institut-fuer-sozialstrategie.org) sucht einen Leiter/eine Leiterin für seine Geschäftsstelle in Bad Wimpfen, Lindenplatz 5.

  • Sie haben Interesse an globalen gesellschaftlichen Entwicklungen?
  • Sie sind internet- und medienaffin und haben Organisationstalent?
  • Sie haben Humor und Begeisterungsfähigkeit?

Wenn ja, sind Sie uns herzlich willkommen, ob jung oder alt, Mann oder Frau.

Zur Stellenausschreibung…

 

Venezuela – Zivilgesellschaftliche Verbindungen über Grenzen hinaus

Zum Erleben transnationaler Zivilgesellschaft am Beispiel der Grenze zwischen Venezuela und Kolumbien

 

Venezuela

Unsplash / Pixabay

Oftmals ist globale Zivilgesellschaft etwas schwierig Vorstellbares, etwas nur schwer Erfassbares. Doch gerade in Grenzregionen ist es immer wieder möglich, zivilgesellschaftliche Verbindungen tatsächlich zu erleben, Transnationalität zu erfahren. Von europäischen Grenzräumen ausgehend ist dies nicht stets in aller Deutlichkeit vorstellbar – und auch anderswo gibt es genug Grenzen, die entweder abriegeln oder wenig Berührung zeigen. Ganz anders sieht dies an der Grenze zwischen Venezuela und Kolumbien aus. Dies lässt sich durchaus aus beiden Perspektiven erklären: Es zeigt seine schillerndsten Facetten jedoch, wenn der Ansatz gewählt wird, von Venezuela, ausgehend von der dortigen Politik und Lage, dieses Phänomen starker zivilgesellschaftlicher Verbindungen gerade an der Grenze zu hinterfragen.

Weiterlesen